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Trauer und Tränen nach Feuertod in Hude
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Okt
26
2009

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Trauer und Tränen nach Feuertod in Hude 18. Dezember 2008 | 07:52 Uhr | Von Helmut Möller

Eine Woche vor Heiligabend sind bei einem Feuer in Hude zwei Menschen ums Leben gekommen.

Die Feuerwehr im Einsatz in Hude.

Die Durchgangsstraße ist mit Warndreiecken gesichert, die Feuerwehr hält Brandwache vor einem Trümmerhaufen über dem die Trauer eines ganzen Ortes liegt. Es ist Tag 1 nach dem großen Feuer, das in der Nacht zu gestern in Hude (Kreis Nordfriesland) zwei Menschen das Leben kostete. Und nichts in dem 200-Seelen-Dorf ist mehr wie es war.

Wehrführer Reimer Kock wirkt traurig und müde. Der Mann ist seit 17 Stunden auf den Beinen. "Wir können es alle noch nicht fassen", sagt er leise. Hörfunk und Fernsehteams sind wieder abgereist, Kock hat ihnen das erzählt, was er allen an diesem Tag sagt: "Wir haben sie alle gekannt!"

 

Eingesetzte Fahrzeuge der FF Schwabstedt: TSF + TLF

Zusätzlich Alarmierte FF: Ramstedt, Hude, Fresendelf, Husum, (weitere nicht bekannt)

Weitere eingesetzte Organisationen und Kräfte: Polizei, Rettungsdienst, Seelsorger

Fotos dazu in der Bildergalerie

 

Quelle: SHZ.de

 



.......

Die Ursache für das Feuer ist unklar

Sie, das sind I. H. und ihr Lebensgefährte M. D. . Vor dem riesigen Trümmerberg, der einmal ihr Haus war, stehen die Angehörigen: Sohn T. H. aus T. und seine Schwester aus W. . Sie steht unter Schock, weint. Viel sagen kann sie nicht - nur soviel: "Jeder hier hat Mutter gekannt - sie war für alle da." Unter anderem war sie als Zustellerin unserer Zeitung allen im Dorf bekannt.

Die beiden Leichen werden nun in der Rechtsmedizin in Kiel obduziert. Warum das Feuer in dem reetgedeckten Haus ausbrechen konnte, ist nach wie vor unklar. "Vermutlich", sagt Wehrführer Kock, "ist das Großfeuer auf einen vom Ofen ausgehenden Brand zurückzuführen - aber bitte, das ist lediglich eine Vermutung. Ich bin mir aber sicher, dass im Haus keine Rauchmelder vorhanden waren." Der Sachschaden dürfte in die Hunderttausende gehen.

Es war ein Kampf gegen die Zeit

Ein Autofahrer hatte Mittwochabend gegen 20.40 Uhr einen Feuerschein in dem alten Haus gesehen. Er rief den Wehrführer, der löste Großalarm aus: Innerhalb von zwölf Minuten waren rund 100 Einsatzkräfte mit sechs Wagen da. Mit 800 Litern Wasser pro Minute löschten die Männer. Es war ein Kampf gegen die Zeit. Mit Hilfe von Kettensägen versuchten die Retter, ins Haus zu gelangen, schließlich konnten sie I. H. und M. D., die hinter einer Tür lagen, ins Freie tragen. Für beide kam jedoch jede Hilfe zu spät. Aus der zweiten Wohnung in dem Reetdachhaus konnten sich ein 46 Jahre alter Vater und seine neunjährige Tochter rechtzeitig ins Freie retten. Beide sind inzwischen in einer anderen Gemeinde untergebracht worden.

Über Hude hingegen liegt eine eigenartige Stille. Geblieben ist der Nebel, der sich bereits am Mittwoch ausgebreitet und über der Gemeinde mit den enormen Rauchwolken verbunden hatte. Als die sich lichten bleibt nur die Trauer.

Quelle: SHZ.de

Fotos dazu in der Bildergalerie







Datum: Mittwoch, 17. Dezember 2008, ca. 22:00 Uhr

Ort: Hude, Landkreis Nordfriesland, Schleswig-Holstein

 

(mwü) Bei einem Großbrand in Hude (Nordfriesland) sind in der Nacht zu Donnerstag zwei Menschen ums Leben gekommen. Der  Mann und die Frau starben offenbar bei der Flucht aus ihrem Haus an einer Rauchgasvergiftung.

Ersten Informationen der Polizei zufolge hatte ein Autofahrer den Brand bemerkt und die Feuerwehr alarmiert. Als kurze Zeit später die ersten Rettungskräfte am Einsatzort eintrafen, stand bereits der gesamte Dachstuhl des Reetdachhauses in hellen Flammen. Ein Trupp unter Atemschutz brach sofort die Haustür auf, um in das Gebäude vorzudringen. Direkt hinter der Tür fanden die Kräfte schließlich den Hausbewohner und die Frau. Für beide kam jede Hilfe zu spät. „Sie wollten offenbar aus dem brennenden Haus flüchten, dabei sind sie vermutlich an den giftigen Rauchgasen gestorben“, sagte eine Beamtin der Kriminalpolizei.

Die Löscharbeiten dauerten bis in die Morgenstunden an. Stundenlang schlugen teils meterhohe Flammen aus dem Haus, das völlig ausbrannte. Rudi Lenhard, der mit seiner neunjährigen Tochter die zweite Doppelhaushälfte des Gebäudes bewohnte, berichtete von den dramatischen Minuten, die er in der Nacht durchleben musste: „Als ich das Feuer bemerkt habe, bin ich sofort zu meiner Tochter, habe sie am Arm geschnappt und bin mit ihr aus dem Haus gerannt“, sagte er. Mit einem Gartenschlauch habe er noch versucht, gegen das Feuer anzukämpfen – allerdings ohne Chance. Zu stark hatten sich Rauch und Flammen bereits ausgebreitet. Besonders tragisch: Der Brand ist bereits der zweite in dieser Woche, der Menschenleben forderte. Erst am Dienstagmorgen ist ein 58-jähriger Familienvater bei einem Brand in Baden-Württemberg ums Leben gekommen (NonstopNews berichtete, News-Nr. 8178). Laut Polizei soll auch er versucht haben, sich aus seinem brennenden Haus zu retten. Noch bevor er das rettende Fenster erreicht hatte, sei er ebenfalls an einer Rauchgasvergiftung gestorben, sagte ein Polizeisprecher.

Fotos dazu in der Bildergalerie


Quelle: Nonstopnews.de

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